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19.12.11

Die Glaubensgrundlagen des Islam


As'salamu A'alaikum Ua Rahmatu Allah Ua Barakatuhu,      

         Es gibt viele Aspekte des Glaubens, von denen derjenige, der am Islam festhält, fest überzeugt sein muss.  Von diesen Aspekten sind sechs die wichtigsten, sie sind als die “Sechs Glaubensartikel” bekannt.
1)      Glaube an Gott
         Der Islam hält den strikten Monotheismus und Glauben an Gott aufrecht, der das Herz des Glaubens bildet.  Der Islam lehrt den Glauben an einen Gott, der weder zeugt noch Selbst gezeugt wurde und in Seiner Aufsicht über die Welt keinen Partner besitzt.  Er allein erweckt zum Leben, lässt sterben, bringt Gutes, verursacht Leid und versorgt Seine Schöpfung mit Unterhalt.  Im Islam ist Gott der eine Schöpfer, Herr, Erhalter, Gesetzgeber, Richter und Bewahrer des Universums.  Es gibt keinen, der Ihm in Seinen Fähigkeiten und Eigenschaften, wie Wissen und Macht, gleich ist.  Jeglicher Gottesdienst, Verehrung und Huldigung ist direkt an Gott zu richten und an niemand sonst.  Jeder Bruch mit diesem Konzept leugnet die Grundlage des Islam.
2)      Glaube an die Engel
       Anhänger des Islam müssen an die Unsichtbare Welt glauben, die im Quran erwähnt wird.  Von dieser Welt sind die Engel Gottes Boten, jedem einzelnen von ihnen ist eine besondere Aufgabe zugewiesen.  Sie besitzen keinen freien Willen oder die Fähigkeit, nicht zu gehorchen; es ist ihre besondere Natur, Gottes gläubige Diener zu sein.  Engel dürfen nicht als Halbgötter oder zu Objekten der Anbetung oder Verehrung genommen werden; sie sind nur Gottes Diener, die jedem Seiner Befehle gehorchen.  
3)      Glaube an die Propheten und Gesandten
       Der Islam ist eine universelle und umfassende Religion.  Muslime glauben an alle Propheten, nicht nur an den Propheten Muhammad -möge Gott ihn loben- sondern auch an die hebräischen Propheten, einschließlich Abraham und Moses, ebenso wie an die Propheten des neuen Testaments, Jesus und Johannes den Täufer.  Der Islam lehrt, dass Gott nicht allein den Juden und Christen Propheten gesandt hat, sondern er schickte zu allen Völkern dieser Welt Propheten mit einer zentralen Botschaft: Betet Gott allein an.  Ein Muslim muss an alle von Gott geschickten Propheten glauben, die im Quran erwähnt werden, ohne irgendeinen Unterschied unter ihnen zu machen.  Muhammad wurde mit der letzten Botschaft gesandt, und es wird nach ihm keinen weiteren Propheten geben.  Seine Botschaft ist abschließend und ewig und durch ihn vervollständigte Gott Seine Botschaft an die Menschheit. 
4)      Glaube an die heiligen Schriften
         Muslime glauben an bestimmte Bücher, die Gott der Menschheit durch seine Propheten herabgesandt hat.  Diese Bücher schließen die Bücher Abrahams, die Thora von Moses, den Psalter Davids und das Evangelium von Jesus Christus mit ein.  Diese Bücher entstammten alle derselben Quelle (Gott), derselben Botschaft und wurden alle in Wahrheit offenbart.  Dies bedeutet aber nicht, dass diese Wahrheit so erhalten geblieben ist, wie sie offenbart worden war.  Muslime (und auch viele jüdischen und christlichen Gelehrten und Historiker) stellten fest, dass diese Bücher, die heute existieren, nicht mehr die Originalschriften sind, die in Wirklichkeit verloren gegangen sind, verändert wurden und immer wieder übersetzt worden sind und dadurch ihre Originalaussage verloren haben. Hiervon ausgenommen ist nachweislich nur die letzte Botschaft Allahs an die Menschen, der Quran.
           Wie die Christen das Neue Testament als Erfüllung und Vervollständigung des Alten Testaments betrachten, glauben die Muslime, dass der Prophet Muhammad Offenbarungen von Gott durch den Engel Gabriel erhalten hat, um die Irrtümer der Menschen aufzuklären, die sich in die Schriften und Lehren des Judentums, Christentums und aller anderen Religionen eingeschlichen hatten.  Diese Offenbarung ist der Quran, offenbart in arabischer Sprache, und noch heute in seiner ursprünglichen Form erhalten.  Er versucht, die Menschheit in allen Lebenssituationen zu leiten: spirituell und weltlich, individuell und gemeinschaftlich.  Er enthält Richtlinien zur Lebensführung, berichtet Geschichten und Parabeln, beschreibt die Eigenschaften Gottes und spricht über die besten Gesetze, um das gesellschaftliche Leben zu regieren.  Er enthält Rechtleitung für jedermann, jeden Ort und alle Zeiten.  Millionen Menschen haben heutzutage den Quran auswendig gelernt und alle Quranexemplare von heute und von früher sind absolut identisch.  Gott hat versprochen, dass Er den Quran bis zum Ende der Zeiten vor Veränderungen beschützen wird, so dass die Rechtleitung für die Menschen deutlich erkennbar bleibt und die Botschaft aller Propheten für alle verfügbar, die danach suchen. 
5)      Glaube an das Leben nach dem Tod
         Muslime glauben an einen Tag, an dem die gesamte Schöpfung zugrunde gehen wird und alle wiedererweckt werden, damit sie für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden: den Tag des Gerichts.  An diesem Tag werden alle vor Gott versammelt, und jeder Einzelne wird über sein Leben in dieser Welt befragt und wie er es gelebt hat.  Jene, die an dem richtigen Glauben an Gott und das Leben nach dem Tod festhielten und ihrem Glaube rechtschaffene Taten folgen ließen, werden in das Paradies eingehen, auch wenn sie für einige ihrer Sünden im Höllenfeuer zahlen müssen, falls Gott nicht in Seiner Unendlichen Gerechtigkeit wählt, ihnen zu vergeben.  Was jene aber angeht, die dem Götzendienst mit seinen vielen Gesichtern verfallen sind, die werden das Höllenfeuer betreten und es nie verlassen. 
6)      Glaube an die Göttliche Vorbestimmung
      Der Islam betont, dass Gott vollständige Kraft und Wissen über alle Dinge besitzt, und dass nichts geschieht, außer mit Seinem Willen und Seinem vollen Wissen.  Was als Göttlicher Ratschluss bekannt ist, Schicksal oder “Verhäng-nis” heißt auf Arabisch al-Qadr.  Das Schicksal eines jeden Geschöpfes ist Gott bereits bekannt. 
Dieser Glaube widerspricht nicht dem freien Willen des Menschen, die Art seiner Taten selbst zu bestimmen.  Gott zwingt uns nicht, etwas zu tun; wir können entscheiden, ob wir Ihm gehorchen oder nicht.  Unsere Wahl ist Gott bereits bekannt, bevor wir es tun.  Wir kennen unser Schicksal nicht selbst, aber Gott kennt das Schicksal aller Dinge. 
Deshalb sollten wir einen festen Glauben haben, was auch immer uns befällt, es entspricht Gottes Willen und geschieht mit Seinem Wissen.  Es können uns in dieser Welt Dinge geschehen, die wir nicht verstehen, aber wir sollten darauf vertrauen, dass Gott Weisheit über alle Dinge besitzt.

Ua A'alaykum As'salam

16.12.11

Tauhid Der Eingottglaube


As Selamu Alaikum 



Allah sagt im Quran (ungefähre Bedeutung):
„ Und wahrlich, Ich habe die Ginn und die Menschen nur darum
erschaffen, damit sie Mir dienen.“ (51:56)

Allah hat die Ginn und die Menschen NUR dazu erschaffen, ihn einzig zu dienen! Allah ist der Allversorger, der Versorger von allem Leben. Allah ist der einzige der die Macht über alle Dinge hat. Wir lehnen alles ab, was neben Allah angebetet wird, sei es ein Stein, etwas aus Holz, eine Mensch, einfach alles wird mit aller kraft abgelehnt.
Allah Subhanhu wa Teala hat jeder Gemeinschaft einen Gesandten geschickt, der ihnen die Botschaft überbrachte. Die Botschaft an Allah einzig zu glauben und die Anbetung der Götzen und falschen Götter abzulehnen.

16:36. Und Wir haben ja bereits in jeder Gemeinschaft einen Gesandten erweckt: „Dient Allah und meidet die falschen Götter." Unter ihnen gibt es manche, die Allah rechtgeleitet hat, und unter ihnen gibt es manche, an denen sich das Irregehen bewahrheitet hat. So reist auf der Erde umher und schaut, wie das Ende der Leugner war.


17:23. Und dein Herr hat bestimmt, daß ihr nur Ihm dienen und zu den Eltern gütig sein sollt. Wenn nun einer von ihnen oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sag nicht zu ihnen: „Pfui!" und fahre sie nicht an, sondern sag zu ihnen ehrerbietige Worte.
 
17:24. Und senke für sie aus Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sag: „Mein Herr, erbarme Dich ihrer, wie sie mich aufgezogen haben, als ich klein war."

Hier wird uns anbefohlen, dass wir Allah einzig dienen sollen.
Das wir unseren Eltern gegenüber demütig sein sollen. Wir sollen unseren Eltern Ehre erweißen. Gleich nachdem Allah sein Recht über seinen Diener erwähnt, erwähnt der Allmächtige das Recht der Eltern über ihre Kinder.


4:36. Und dient Allah und gesellt Ihm nichts bei. Und zu den Eltern sollt ihr gütig sein und zu den Verwandten, den Waisen, den Armen, dem verwandten Nachbarn, dem fremden Nachbarn, dem Gefährten zur Seite, dem Sohn des Weges und denen, die eure rechte Hand besitzt. Allah liebt nicht, wer eingebildet und prahlerisch ist,

Sei Aufrichtig in der Religion und in der Anbetung deines Herrn. Sei Aufrichtig in der Ausführung seiner Befehle ihn einzig zu dienen. Sei Aufrichtig indem du es unterlässt falsche Götter neben Allah anzubeten / zu dienen.


Allah befiehlt den Propheten Mohammed salla llahu alaihi wa selam, die Menschen seine Worte zu verkünden.

6:151. Sag: Kommt her! Ich will euch verlesen, was euer Herr euch verboten hat: Ihr sollt Ihm nichts beigesellen, und zu den Eltern gütig sein; und tötet nicht eure Kinder aus Armut - Wir versorgen euch und auch sie; und nähert euch nicht den Abscheulichkeiten, was von ihnen offen und was verborgen ist; und tötet nicht die Seele, die Allah verboten hat (zu töten), außer aus einem rechtmäßigen Grund! Dies hat Er euch anbefohlen, auf daß ihr begreifen möget.

Allah teala beginnt den Vers mit einer Warnung, Ihn einzig zu dienen und zählt die schlechten Taten auf. Zu der Zeit wurden diese schlechten Taten begangen und Allah zähl sie auf, dass dieses zu den verbotenen Dingen gehören, von denen wir abstand nehmen müssen. Diese Ayat zählt selbstverständlich nicht nur für damalige Zeit, sondern für alle Zeiten. Unsere Versorgung ist bei Allah und aus Angst vor Armut sollten wir unsere Kinder nicht töten.
Das ungesetzliche töten ist strengstens verboten.


Der Gesandte Allahs salla llahu alaihi wa selam sagte sinngemäß:
Wer >>
La-Ilaha-illallah<< sagt und ungläubig gegenüber dem ist, was außer Allah gedient wird, dessen Geld und Blut sind unantastbar (Imam Muslim)

Es gibt niemanden außer Allah subhanhu wa Teala der unsere Bitte erhören kann.


O ihr Menschen, ihr seid es, die Allahs bedürftig sind; Allah aber ist der Unbedürftige und Lobenswürdige. Sura 35 Aja 15

Und wenn dich Meine Diener über Mich befragen, so bin Ich nahe; Ich höre den Ruf des Rufenden, wenn er Mich ruft. Deshalb sollen sie auf Mich hören und an Mich glauben. Vielleicht werden sie den rechten Weg einschlagen. (2:186)

Ruft euren Herrn in Unterwürfigkeit flehend und im Verborgenen an. Gewiß, Er liebt nicht die Übertreter. (7:55)

Allah sagt in ungefährer Bedeutung: „Ruft Mich an, so erhöre Ich euch. Gewiß, diejenigen, die sich aus Hochmut weigern, Mir zu dienen, werden in die Hölle gedemütigt eingehen." Sura 40 Aja 60

Keineswegs! Gehorche ihm nicht, sondern wirf dich nieder und sei (Allah) nah
! (96:19)


Dem Gesandten Alalhs salla lahu alaihi wa selam eine Stellung zu geben, die Allah für ihn bestimmt hat.
Keine Stellung der Anbetung, keine übertriebene Stellung und keine niedrige Stellung.
Wir lieben den Gesandten Allahs salla llahu alaihi wa selam, wir gehorchen Allah und dem Gesandten Allahs salla llahu alaihi wa selam. Wir beten zu dem, zu den der Gesandte Allahs gebetet hat. Wir beten den an, der uns erschaffen hat.


Der Gesandte Allahs salla llahu alaihi wa selam sagte sinngemäß:
„Erhöht mich nicht mehr als es mir zusteht. Denn Allah hat mich als Diener geschaffen, bevor Er mich zum Propheten machte. (At-Tabarani)


Schau dir die Reaktion des Gesandten Allahs Salla llahu alehi wa selam an, als ein Mann zu ihm kam und folgendes äußerte:
Diese Mann sagte: „ Es wird so sein, was Allah will und du willst.“ Daraufhin antwortete der Prophet salla llahu alaihi wa selam: Nein, es wird so sein, was Allah alleine will.“ Muslim


Was ist dann, wenn wir den Propheten anbeten oder bitten würden? Er salla llahu alaihi wa selam rief dazu auf, die Anbetung der Götzen und falschen Götter zu unterlassen und Allah einzig zu dienen. Er befahl uns nie ihn an zubeten.

Wisst ihr den nicht, dass der Gesandte Allahs Tot ist. Wisst ihr denn nicht, dass er nicht weiß, was momentan in dieser Welt von sich geht.

Wenn du den Gesandten Allahs salla lahu alaihi wa selam anbetest, gehorchst du nicht Allah und dem Gesandten Allahs.
Du bittest jemanden anderen neben Allah an -->Shirk.


Liebst du wirklich Allah? Liebst du wirklich den Gesandten Allhs Salla llahu alaihi wa selam.

Dann tue das was Allah uns befiehlt und was der Gesandte Allahs salla llahu alihi wa selam uns befohlen hat.

Allah einzig zu dienen und ihm nichts beizugesellen.

Niemand hat das Recht angebetet zu werden außer Allah.


Möge Allah uns rechtleiten Amin.

Wa Alaikum Selam

12.12.11

Tausend Gründe für den Hijab zu tragen


♥ weil es ist eine Verpflichtung von Allah

♥ weil ich geschützt fühlen wie eine Perle in der Muschel

♥ weil ich vor den Blicken des
Männer geschützt

♥ weil ich das Gefühl: würdevoll und respektable

♥ weil es bringt mich näher zu Allah

♥ weil ich durch meine Schwestern anerkannt

♥ weil ich glaube, ich bin einer der schönsten Gemeinden

♥ weil ich ein gutes Gefühl mit

♥ weil es meine Wahl, mein Recht

♥ weil es mich daran erinnert, ich habe gute Verhalten außerhalb

♥ weil es macht mich besser

♥ weil ich bin stolz auf meine Schönheit zu bieten einzige, die ich liebe

♥ weil ich finde, meine Hijab
schöne ist.

♥ weil der Islam existiert und dass durch ihn mir sichtbar gemacht....

10.12.11

was soll ich sagen zu die Menschen den Kopftuch nicht verstehen ?


As'salam A'alaykum wa Rahmatu Allah wa Barakatuhu, 
     
      Wenn Sie Menschen, die nicht akzeptieren, den Kopftuch stoßen, werden sie fragen oft Fragen, die Sie in Schwierigkeiten bringen.
Diese Leute, Argumente, wirklich nicht erwarten, weil sie nicht die Antworten, die sie wollen…sondern einfach um ihre Ablehnung zu zeigen sind.

Wir neigen oft dazu:
Islam Leben, Islam sehen, Islam sprechen,…MaschaAllah, Das ist gut… Aber, mit den Koranversen um Jemanden, der völlig refraktär Islam argumentiert, es ist nutzlos.
Hier sind ein paar nicht-religiösen Argumenten InschaAllah zu geben:

Trivial Frage: Warum tragen "das Ding", "das Tuch" ^ ^?
Schritt für Schritt, <"Ich trage das Kopftuch, meine Haare, meinen Hals, meine Brust zu bedecken">
Natürlich die Antwort werde : <"aber warum? " >
Antwort "Herr / Frau, wagen Sie fragen eine Nonne, warum sie ein Kopftuch trägt?»
Antwort "ist nicht dasselbe": "doch, es die gleiche ist, Ich bin religiös, ich bedecke mich sowie Nonnen, aus Bescheidenheit, Respekt vor der Religion".
- Antwort: "Wir können die Religion respektieren ohne sich verhüllen."
"Ja, du hast recht, jeder lebt seinen Glauben, wie er für richtig hält, und ich urteile nicht diejenigen, die nicht tragen, warum nicht das gleiche tun?"
Ja, aber wir im Mittelalter sind, müssen wir weiterentwickeln…!
Eines Tages war ich mit einer Dame, die nicht unterstützt mein Hijab reden, Ich sagte ihm, dass Maria (möge Allah mit ihr zufrieden sein) hat des Kopftuchs tragen,  und die Darstellungen aus der katholischen Religion das beweisen.
Natürlich erhielt ich darauf dieses Antwort: "Aber nein!  Zu der Zeit war es ihre Mode, aber heutzutage ist es altmodisch, das hat mit Religion nichts  zu tun"
"In der Tat, mein Kopftuch mich nicht davon abhalten, mit meiner Zeit zu leben,   Ich bin auf dem Netz gehen, Ich habe sogar ein Facebook-Konto!, Ich habe ein iPhone in der Tasche und   Ich wasche  meine Kleider nicht im Fluss ^^"
Es ist hässlich...!
"Schönheit ist subjektiv, Geschmäcker und Farben nicht zu diskutieren,  Ich weiß nicht vorwerfen Sie auf Ihrem Outfit, nicht weil es mir gefällt sondern weil es ist Ihr gutes Recht zu tragen, was Sie wollen, warum nicht gleich machen?
  Ist das nicht ein Zeichen des Respekts und der Toleranz?

Religion liegt im Herzen!

Wir ausdenken, dass wir zu einer Dame zu sprechen :

  " wenn Ihr Mann nicht Geschenk, das er gegeben hat, Hat er nie jemals sagen: "Ich liebe dich",  hatte keine zärtliche Geste an Sie,er zeigte nie ihre Gefühle, grundsätzlich er sagt mit den Worten: "Es liegt im Herzen"
  Wie würden Sie nehmen?
  Nun denn Gott ist die gleiche, Religion im Herzen, es ist nicht genug, Wir müssen beweisen, dass wir lieben und ihm gehorchen,
Für mich, es bedeutet auch, mein Outfit.


As'salamu A'alaykum ♥




♥ Jeder Kann Muslim werden ♥

        Wir Muslime glauben an Allah und an Seine Engel, Seine Bücher, Seine Gesandten, an den Jüngsten Tag, die Vorherbestimmung, sei es im guten oder schlechten, und an die Wiederauferstehung nach dem Tode. Muhammad, Friede und Segen Allahs seien mit ihm, sagte:"Sagt mir, wenn einer von euch einen Fluss vor seiner Tür hätte und darin fünf mal jeden Tag badete, würde irgendwelcher Schmutz an ihm bleiben?" Ihm wurde geantwortet: "Nein, kein Schmutz würde bleiben." Er fuhr fort: "Genauso ist es mit den fünf Gebeten. Durch sie löscht Allah alle falschen Taten aus." 
         Es gibt immer wieder Europäer, die den Islam finden. Das mag erstaunen, ist aber so. Auch heute, trotz des verbreiteten negativen Images des Islam hierzulande. Es ist immer wieder sehr bewegend, anwesend zu sein, wenn ein Mensch den Islam annimmt und die Glaubensbezeugung, die Schahada, ausspricht. Auch wenn man dies schon häufiger miterlebt hat, ist es immer wieder ein besonderes, erhebendes Gefühl, das regelrecht Gänsehaut hervorruft.  
       Besonders schön ist es dann, wenn die Schahada drei mal wiederholt wird und dabei alle Anwesenden sie laut mitsprechen. Als neuer Muslim ist man in einer solchen Situation und angesichts einer Entscheidung von einer solchen Tragweite in der Regel überwältigt. So mancher hat weiche Knie und zittert, manchmal fließen auch Tränen.
       
      Die Bestätigung ist einfach und umschließt praktisch die Akzeptanz der fünf Säulen des Islam, über die man zuvor aufgeklärt wird:
 1.Die Bezeugung (Schahada):
  Zu bezeugen, dass es keine Gottheit außer Allah gibt und dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.Sie besteht aus den Worten: Ich bekenne, dass es keinen Gott außer Allah gibt (Aschhadu An La Ilaha Illa Llah), Und ich bekenne, dass Mohammed (Friede sei mit ihm) der Gesandte Allahs ist.(Wa Aschhadu Anna Muhammadan Rasulullah ).
2. Das Gebet (Salat):

     Die fünf verordneten täglichen Gebete im notwendigen Zustand der rituellen Reinheit zu verrichten.


3.Die Armensteuer (Zakat) : 
       Die Armensteuer. Jährlich ein Vierzigstel des überschüssigen Reichtums zu bezahlen, um zum Beispiel den Bedürftigen der Gemeinschaft zu helfen.

4. Das Fasten (Saum):

     Sich während des Monats Ramadan allen Essens, Trinkens und des Geschlechtsverkehres von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang zu enthalten.
5.
- Die Pilgerreise nach Mekka (Hadsch): 
Wenn es einem möglich ist, einmal im Leben während des dafür bestimmten Monats nach Mekka zum Hause Allahs zu reisen, um die überlieferten Riten der Hadsch auszuführen.
     Islam ist einfach zu praktizieren. Auch wenn der Islam ein Meer des Wissens ist, die wichtigsten Regeln sind schnell verstanden. Man lernt mit anderen Muslimen die Waschung, einige kurze Zurate zum Beten und kann dann als Muslim praktizieren und natürlich in der zu wählenden Gemeinschaft Weiterlernen.



09.12.11

Muss man beim Koran lesen ein Kopftuch tragen ?

  Wir müssen gewisse Regeln des Anstandes während der Rezitation des Qur'an zu beobachten, um seine Vergütung zu erhöhen. Unter diesen Regeln gibt es Berichterstattung über die `Aura, Reinheit kleinere und größere, die Orientierung in Richtung der Qibla (Richtung Mekka) und die Regeln des Kantillation des Koran (tilâwah). Daher ist es vorzuziehen, dass die Frau den Schleier trägt, wenn sie den Koran und in Richtung der Qibla rezitiert. Aber nichts in der Schariâa verbietet es der Koran rezitiert, während er ihr vorgestellt wird oder sie nicht vor der Qibla.






  wa Allahu 3alam